Wann ergänzen sich Prozessklarheit und Menschen wirklich?
Wolf Schumacher von PRODVIS und ich verbindet eine Überzeugung. Digitalisierung trägt erst, wenn die Menschen, die sie tragen sollen, wirklich an Bord sind. Ein kurzer Hinweis auf eine Partnerschaft, die mir wichtig ist.

Wolf Schumacher hat mich diese Woche als Partner auf seiner PRODVIS-Seite freigeschaltet. Ein guter Anlass, an dieser Stelle ein paar Sätze dazu zu schreiben, warum diese Verbindung für mich Sinn ergibt.
PRODVIS positioniert sich klar. Erst Prozesse klären, dann ERP, Automatisierung und KI einsetzen. Wolf formuliert das so: „Sie brauchen keine Digitalisierungsreise. Sie brauchen eine klare Entscheidung.“ Das trifft etwas, das ich aus meiner eigenen Arbeit kenne. Viele Unternehmen starten Veränderung mit Tools und Methoden, bevor sie geklärt haben, wofür sie eigentlich antreten und wer den Weg mitgehen soll.
Wolf und ich nähern uns dieser Klärung von zwei Seiten. Er bringt die Perspektive auf Prozesse, Daten und Systeme ein, dazu mehr als zwei Jahrzehnte Erfahrung mit Exact Online und Cloud ERP im Mittelstand. Ich bringe die Perspektive auf die Menschen ein, auf Führung, psychologische Sicherheit, die Kultur, in der Veränderung überhaupt erst gelingen kann. Beide Seiten brauchen einander. Ein sauber durchdachter Prozess scheitert, wenn die Menschen ihn nicht tragen wollen. Eine gut gestimmte Kultur scheitert, wenn die Abläufe sie täglich frustrieren.
Wolf ist nicht nur ein geschätzter Berufspartner, sondern auch ein guter Freund. Wir haben gemeinsam ein Projekt gestaltet, in dem genau diese Verbindung sichtbar wurde, technische Klarheit und menschliche Resonanz. Aus dieser Erfahrung heraus empfehlen wir einander mit gutem Gefühl.
Wenn Sie in Ihrem Unternehmen vor der Frage stehen, ob ERP, Prozessoptimierung oder KI ein sinnvoller nächster Schritt ist, lege ich Ihnen prodvis.de ans Herz. Wolf bietet einen kostenfreien Prozess-Check an, sechzig Minuten Klarheit darüber, wo der eigentliche Engpass liegt. Mein eigenes Profil bei PRODVIS finden Sie hier.
Herzlich, Roland Förster
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